Leistungen

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Sprechstunde

Die Sprechstunde dient dem Kennenlernen, der Beratung und Orientierung, zum Zwecke der Prävention, der Rückfallprophylaxe nach einer Behandlung oder zur Abklärung weiterer Maßnahmen.

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Diagnostische Abklärung

Eine genauere diagnostische Abklärung kann im Einzelfall sinnvoll sein, vor Aufnahme einer psychotherapeutischen Behandlung ist sie sogar verpflichtend. Nur dadurch kann die Behandlung so genau wie möglich auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden, außerdem können unnötige Behandlungen ausgeschlossen und die Gefahr minimiert werden, dass etwas Wichtiges übersehen wird.

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Coaching

Coaching dient als Sammelbegriff für strukturierte Gespräche zu spezifischen Fragestellungen. Diese Fragestellungen können aus unterschiedlichem Kontext (beruflicher Alltag, Privatleben, Beziehungen) entstehen und zielen immer ab auf die persönliche Entwicklung, z.B. durch Selbstreflexion, Perspektivenentwicklung oder Konfliktbewältigung.

Coaching unterscheidet sich von der psychotherapeutischen Behandlung in mehrerlei Hinsicht.

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Psychotherapie

Psychotherapie als professionelle Heilbehandlung dient der Beeinflussung psychischer und/ oder psychisch bedingter körperlicher Störungen mit Hilfe von psychologischen Methoden. Diese Methoden finden meist im Gespräch (verbal), aber auch averbal und körperlich Anwendung und zielen ab auf die Verminderung von Leidenszuständen (Symptomlinderung) und/ oder eine Persönlichkeitsentwicklung.

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Akutbehandlung

Die Akutbehandlung dient der schnellen Intervention und Betreuung bei Krisen, zur Verhinderung einer schwereren psychischen Erkrankung oder zur Vorbereitung auf eine anschließende Psychotherapie. Die Behandlung erfolgt mittel- bis hochfrequent: das bedeutet mindestens einmal wöchentlich (25 oder 50 Minuten), in schweren Fällen auch häufiger.

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Expositionstraining

Exposition ist wissenschaftlich erwiesen die bislang schnellste und wirkungsvollste Behandlung bei Ängsten und Zwängen. Dabei setzt der Patient sich nach intensiver Vorbereitung dem Angstreiz aus. Dadurch gewöhnt sich der Körper an die Situation oder das Objekt der Angst. Das Ziel ist, Ihre Angstreaktion so weit abzuschwächen, dass Sie sich wieder frei bewegen können, so wie vor der Erkrankung, im besten Falle sogar noch freier. Denn, sich den eigenen Ängsten zu stellen ist mutig und geht daher oft mit einer nachhaltigen Verbesserung des Selbstvertrauens einher.

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